Gabling an Hartenstein

Martin Gabling
Drosselweg 6
94099 Ruhstorf
www.neue-medizin-niederbayern.de
info@neue-medizin-niederbayern.de
Tel.: 08531-2489195

Offener Brief

Dienstag, 08. März 2006

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hartenstein,

Ihre Stellungnahme in der Passauer Woche vom 08.03.2006 zeigt deutlich diktatorische Züge eines totalitären Systems. Die Drohung mit standesrechtlichen Konsequenzen an die Ärzteschaft spricht für sich. Der Gipfel Ihrer Stellungnahme ist es, einen Arzt die Bestallung entziehen zu wollen, sollte er nicht mit einer konventionellen Behandlung beginnen.

Hiermit setzen Sie die therapeutische Freiheit der Heilberufe außer Kraft.

Sie bezeichnen die GNM als pseudowissenschaftliche medizinische Aussenseiterlehre.

Zur Wissenschaftlichkeit der Medizin, sollten Sie einmal einen Blick in das Lexikon werfen

(Aus Harenberg Kompaktlexikon in 5 Bänden, 2. teilweise überarbeitet und aktualisierte Auflage Okt. 1994 ISBN 3-611-00396-4):

Medizin
Von lat. mederi: heilen; Bereich der menschl. Kultur, der für die Erhaltung von Gesundheit und Leben und Wiedereingliederung in das soziale Leben sorgt.
Ihr Erscheinungsbild ist variabel, abhängig von der Gesamtkultur, in der sie steht. In primitiven Kulturen ist sie angesiedelt zwischen Empirie und Dämonenglauben, in der religiösen oder philos. bestimmten Umgebung entwickelt sie metaphys. Züge, und in einer industriell orientierten Kultur dominieren techn.-naturwiss. bestimmte Denk- und Handlungsweisen.
M. ist stets nur Mittel zum Zweck, wendet Wissenschaft an und gründet sich auf sie (z.B. Physik, Chemie, Biologie, Anatomie, Physiologie, Psychologie) ist aber selbst keine Wissenschaft.

Die Schulmedizin selbst ist also keine Wissenschaft! Tatsächlich weiß sie weder die Ursache von Krebs, noch von den chronischen Krankheiten oder Psychosen (Schnupfen, Kurzsichtigkeit, Haarausfall, Allergie ...) zu benennen und kann somit nur experimentell bzw. symptomatisch (pseudo-) therapieren. Prof. Niemitz (Hochschule Leipzig): "... ein amorpher Brei, ... ein Hypothesensammelsurium, ... nach menschlichem Ermessen schlicht falsch." In keinem Fall, egal welche Erkrankung (bis auf Verletzung, Vergiftung, Notfallsmedizin), nirgendwo kann sie ursächlich therapieren! Die Schulmedizin ist weder wissenschaftlich belegbar, noch widerlegbar.

Ganz anders verhält es sich bei den Entdeckungen der Germanischen Neuen Medizin® von Dr. Hamer.

Da es sich bei der GNM nicht um eine „Heilslehre“, sondern um naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten handelt, die am nächstbesten Patienten reproduzierbar sein müssen, wäre es ein leichtes Dr. Ryke Geerd Hamer zu widerlegen. Ein einziger Fall würde genügen.

Statt dessen weigert sich die Universität Tübingen trotz mehrfacher gerichtlicher Verurteilung das Habilitationsverfahren fortzuführen. Im Dez. 1986, hatte der Dekan der Med. Fakultät der Univ. Tübingen, Neuroradiologe Prof. Voigt, vor dem VG Sigmaringen (Vors. Richter Iber) zu Protokoll gegeben, „man könne leicht innerhalb dreier Tage prüfen, ob die Neue Medizin realiter, d.h. naturwissenschaftlich richtig sei, aber die Univ. Tübingen wolle das nicht wissen“.

Die Germanische Neue Medizin® wurde in 30 öffentlichen Verifikationen vor Universitäten (Düsseldorf, Trnava, Wien) vor Professoren und Amtsärzten naturwissenschaftlich bestätigt. Es gibt keine einzige Widerlegung.

Zurückkommen möchte ich nochmals zu den konventionellen Behandlungen und deren Erfolge die Sie ansprechen.

Dazu aus einem BGH-Urteil (IV ZR 135/92 vom 23.06.1993): jede Behandlung einer Krankheit deren Ursache nicht erforscht ist, hat zwangsläufig experimentellen Charakter.

Lese ich auf der Internetseite der Bayerischen Krebsgesellschaft, so tappt die unwissenschaftliche Schulmedizin (lt. Dr. Hamer: Vormedizin) im Dunklen, wenn es um die Ursachen von Krebs geht.

Im Klartext heißt dies, daß mit Giftgasabkömmlingen (Zytostatika) experimentell behandelt wird.

Betrachtet man die Zahlen der Krebsregister in Deutschland, erkennt man z.B. daß keinerlei Belege dafür existieren, daß die Chemotherapie die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert. Vieles spricht eher gegen solche Effekte.

Tatsache ist jedoch (unbestreitbar nach dem Krebsregister), dass in den letzten 20 Jahren 15 Millionen Patienten (sog. Krebspatienten) mit Chemo und Morphium – was laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg (Prof. Abel) eine über 90%ige „Therapiemortalität“ hat – umgekommen sind.

Es muß jedoch nachdenklich stimmen, wenn Umfragen ergeben, daß viele Onkologen bei sich selbst eine zytostatische Therapie nicht vornehmen lassen würden." (siehe Anlage)

Damit Sie nicht weiterhin in Unwissenheit (oder Absicht) Ihren Patienten die WISSENSCHAFTLICHEN Erkenntnisse von Dr. Hamer vorenthalten müssen, lege ich Ihnen zum Vorab-Studium die Präsentation der Germanischen Neuen Medizin®" von Dr. Hamer (auf dem 1. internationalen Kongress über komplementär- und alternativmedizinische Behandlung des Krebs, 14./15. Mai 2005 - Madrid, Spanien) bei.

Mit freundlichen Grüssen
Martin Gabling

PS: Dr. med. Ryke Geerd Hamer wurde am 16.02.06 entlassen und befindet sich an seinem Wohnort in Spanien. In Ihrer Eigenschaft als Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft haben Sie die Möglichkeit Dr. Hamer öffentlich zu Wort kommen zu lassen. Hierzu bietet sich die ARD Themenwoche zu Krebs Anfang April bestens an. Dr. Hamer würde sich einer Live-Sendung stellen um die Germanische Neue Medizin® erläutern zu können. Bisher gingen sämtliche Medien und Organisationen diesem Angebot aus dem Wege. Statt dessen schreit man „Betrüger, Scharlatan“ usw. Im Interesse aller Patienten sollten Sie Ihren Einfluss geltend machen um dies zu ermöglichen und die Diskussion um die Germanische Neue Medizin® wäre beendet. So oder so.

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Anhang zum Brief


Anlage zum Schreiben vom 08.03.06 an Prof. Dr. med. Hartenstein

Professor Ulrich Abel, Heidelberg
(The Cancer Chronicles, Dezember 1990)

Dieser hielt schon vor Jahren in „Chemotherapy of Advanced Epithelial Cancer“ fest, daß eine nüchterne Analyse ergeben habe, daß Chemotherapie in den seltensten Fällen Aufschluß auf auch nur den geringsten therapeutischen Erfolg der angewendeten medizinischen Maßnahmen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomen ermögliche.

Er führte sogar noch weiter aus, daß eine Auswertung der Aussagen von Hunderten von Krebsärzten ergeben habe, daß deren persönliche Meinung und Überzeugung in auffallendem Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen ergeben habe.

Außerdem würde der Krebs in einigen Fällen sogar noch aggressiver zurückkommen, als vor der Chemotherapie. Der Grund dafür liege im Wachstum der therapieresistenten Zell-Linien. Abgesehen davon, daß die Chemo das körpereigene Abwehrsystem, die Nieren und Leber, schwer beschädigen würde.

Dr. Abel wertete eine Studie aus, wonach eine Gruppe von Patienten mit Chemo behandelt wurde, die andere nicht. Es ging darum, ob die Überlebenschancen gestiegen seien. Das Ergebnis war erschütternd:

Eierstockkrebs: keine eindeutigen Anhaltspunkte
Blasenkrebs: keine Tests durchgeführt
Magenkrebs: keine deutlichen Anhaltspunkte
Brustkrebs: Äußerung: „nach ethnischen Gesichtspunkten umstritten“ !!!
(Die meisten Brustkrebspatientinnen erhalten vor und nach einer OP jedoch Chemo!!)
usw.

Professor Charles Mathe, Krebsspezialist

….würde sich niemals in einem Krebszentrum behandeln lassen, wenn er an Krebs erkranken würde. Und äußert weiter, es hätten nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten würden.

Professor Dr. Hardin Jones, Universität Kalifornien

Dieser meint bereits 1975, daß es den Patienten genauso gut, wenn nicht sogar besser ginge, wenn diese sich nicht therapieren ließen.

Dr. Alan C. Nixon, ehemals Präsident der American Chemical Society
(abzurufen unter http://www.preventcancer.com)

Dieser sagte, daß es für ihn als Chemiker unbegreiflich sei, daß Ärzte die eindeutige Tatsache ignorieren würden, daß Chemotherapie weitaus mehr Schaden anrichten würde, als sie von Nutzen sei.

Dr. Ralph Moss, ehemals stv. Direktor am Memorial Sloan Kettering Hospital, Manhattan (Liveübertragung der Laurie Lee Radio Show, 1994)

Dr. Moss, Direktor eines der bekanntesten Krebs-Forschungsinstituts, erklärte: es gäbe keine Beweise, daß Chemotherapie das Leben in der Mehrheit aller Fälle verlängere. Und bezeichnete es als „Die grosse Lüge“, die um die Chemotherapie gesponnen würde, daß ein direkter Zusammenhang bestehe zwischen dem Rückgang eines Tumors und der Verlängerung des Lebens eines Patienten!!

Dr. med. Albert Braverman, Onkologe

Dieser veröffentlichte 1991, daß „…keine disseminierten Neoplasmen, die 1975 unheilbar waren, heute geheilt werden können…“ Viele Onkologen würden jedoch, obwohl eine Wirksamkeit ausgeschlossen werden könne, eine Chemotherapie für fast jede Form von Krebs empfehlen!

Dr. Samuel Epstein, 4.2.1992 in Washington

Dieser klagte anlässlich einer Pressekonferenz die Krebsindustrie an, wobei ihm 64 führende und hoch anerkannte Persönlichkeiten aus dem Bereich Krebsprävention, Gesundheitswesen beipflichteten (diese Liste liegt Credence Publications vor):

Christian Brothers

Mittels Fragebogen, der an 118 Ärzte, die Lungenkarzinome (nicht kleinzelliger Typ) behandelten, erging, wurde folgende Zusammenfassung getroffen:

79 Fragebogen wurden ausgefüllt

64 Ärzte sprachen sich gegen eine Probebehandlung mit Cisplantin (Chemotherapeutikum) aus

58 Ärzte befanden alle Probebehandlungen für nicht akzeptabel. Mit der Begründung der Unwirksamkeit von Chemotherapie und dem hohen Grad an Toxizität. (Christian Brothers, ibid.)

Dr. Med. John C. Bailar III, Epiderminologe und Vorsitzender des Department of Epidemiology and Biostatics, McGill Universität

Dieser äußerte in einer der Ausgaben des Scientific American unter der Überschrift „Der Krebskrieg – Weil wir gerade dabei sind, ihn zu verlieren“: Es bestünde eine Verbindung zwischen der Todesrate von Krebspatienten und dem zunehmenden Einsatz von Chemotherapien. Er schrieb, daß sich die Wissenschaftler nach neuen Heilmethoden umsehen müssten, damit eine Chance bestehe, diese Krankheit auszurotten.

The Lancet

Diese angesehene britische medizinische Zeitschrift stellte den Erfolg herkömmlicher Therapien in Abrede. Sie wies ebenfalls auf die Diskrepanz hin zwischen der Sachlage, welches der Öffentlichkeit präsentiert würde und was de facto Realität sei hin. Der Chefredakteur rief u.a. dazu auf, „dem Dogma die Stirn zu bieten und es herauszufordern, und neue Forschungsbemühungen in fruchtbarere Fahrwasser umzulenken“. (Christian Brothers, http://www.christianbrothers.com)

Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden

Diese schrieben eine vernichtende Zusammenfassung ihrer Erfahrungen:

Danach sei in den Augen des Establishments ein Patient ein „Profitcenter“. Denn die medizinischen und wissenschaftlichen Beweise stünden im Widerspruch zu den von der Krebsindustrie aufgestellten Behauptungen. Diese Krebsmethoden würden angewendet, weil mit ihnen enorme Gelder zu machen seien und nicht, weil sie die besten oder wirksamsten seien. Und sie führen weiter aus, daß die Öffentlichkeit es einer jahrzehntelangen Krebspolitik zu verdanken habe, daß ihr diese Informationen nicht zugänglich sei und sich dies auch erst dann ändern würde, wenn die Öffentlichkeit aus ihrem Dornröschenschlaf endlich erwachen würde.

Hinweis:

(Die Originaltexte können von jedem, der mehr Informationen möchte, beschafft werden. Hier handelt es sich um Fakten, die in Form eines Berichts dem Buch "Krebs - Stahl, Strahl, Chemo & Co.: Vom langen Ende eines Schauermärchens" von Philipp Day entnommen wurden.)

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