Germanische Heilkunde und Ärzte?!

Die Germanische Heilkunde wird in dieser geistigen Mondlandschaft den Weg zurückweisen zu unseren intuitiven, individuellen Fähigkeiten,
zu dem natürlich-biologischen Miteinander aller Lebewesen, das wir verloren haben.
Dr. Ryke Geerd Hamer

Video auf Russisch, Slowenisch, Polnisch

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Immer wieder werden wir mit dem Wunsch konfrontiert, es möge eine „Ausbildung von Ärzten im Sinne der Germanischen Heilkunde“ geben. Wir halten dieses Ansinnen zum heutigen Zeitpunkt jedoch für nicht umsetzbar.

Wir möchten unsere Position erläutern:

Wir - Menschen der heutigen Zeit - werden in eine „Schrottgesellschaft“ geboren und wir wachsen in ihr auf. Dies ist ein Begriff, der bereits von Dr. Hamer geprägt wurde. Unsere Gedanken und teilweise auch unsere Gefühle werden dadurch schon in der Kindheit durch Glaubenssätze und Dogmen, die unserer eigentlichen, biologisch angelegten Lebensweise widersprechen, sehr tief beeinflusst. Nur wenigen Menschen ist das in vollem Umfang bewusst. 

Aber selbst, wenn wir eine Ahnung davon haben, bedeutet es noch lange nicht, dass wir diese unbiologische Konditionierung (in Lebens-, Denk- und Reaktionsweise) ganz ablegen können. 

So kommt es, dass wir - als Einheit aus Psyche, Gehirn und Organ - sehr häufig auf der Basis dieser falschen, tief verwurzelten Glaubenssätze, der daraus folgenden, falschen Interpretation unserer Erfahrungen und der für uns unbiologischen, fremden Lebensweise in der heutigen Schrottgesellschaft sozusagen „unnötig“ mit biologischen Sonderprogrammen reagieren.

Die sog. Ärzte und sog. Therapeuten bilden hierbei keine Ausnahme! Auch sie wurden in die gleiche Schrottgesellschaft geboren wie alle anderen Menschen, auch sie sind in ihr aufgewachsen. Und auch sie unterliegen falschen Glaubenssätzen. Ja, sie sind durch ihre sog. medizinische Ausbildung sogar noch mehr davon betroffen als andere Menschen!

Und wie soll nun ein solcherart geschulter Arzt-Mensch (Wir verwenden hier mit Absicht die Formulierung der Fragestellenden. Es ist nicht unsere Formulierung!) andere Menschen „nach der Germanischen Heilkunde therapieren“, wenn dieser Arzt-Mensch die Germanische Heilkunde für sich selbst und seine Familie noch nicht umfassend erlernt und an sich selbst redlich verifiziert hat? Erst dann, wenn ein Arzt-Mensch die Germanische Heilkunde für sich selbst und seine Familie umfassend erlernt und über viele Jahre hinweg unterschiedliche Sonderprogramme am eigenen Körper verifiziert hat, hat er eventuell dabei auch die Fähigkeiten erworben, einem hilfesuchenden Menschen nützlich zu sein…

Dann kommen wir aber gleich zum nächsten Problem: Kann denn so ein - in der Germanischen Heilkunde erfahrener - Arzt-Mensch für einen anderen Menschen von Nutzen sein, wenn dieser andere Mensch die Germanische Heilkunde gar nicht kennt und selbst noch in der unnatürlichen Denk- und Lebensweise der Schrottgesellschaft verhaftet ist? Wenn zudem um den Patienten herum überall Angst und Panik verbreitet wird, und – falls dieser Mensch dann im Sinne der Germanischen Heilkunde Entscheidungen treffen möchte – ihn niemand in seiner Umgebung unterstützen kann?

Wohlgemerkt: Von einer legalen Ausübung des Arzt-Berufes im Sinne der Germanischen Heilkunde haben wir dabei noch gar nicht geredet! In unserer Schrottgesellschaft ist es jedem Arzt-Mensch verboten, die Germanische Heilkunde „anzuwenden“. Hier droht der Approbationsentzug und viele Repressalien. Schnell wird dieser Arzt-Mensch des Mordes angeklagt, sollte einer seiner Patienten unglücklicherweise versterben. Dieses Risiko möchte kein Arzt-Mensch eingehen! Denn nur in der Schulmedizin dürfen die Patienten ohne drohende staatliche Strafmaßnahmen reihenweise umkommen!

In den 40 Jahren, die seit der Entdeckung der Germanischen Heilkunde vergangen sind, haben sich einige Ärzte mit den Erkenntnissen von Dr. Hamer beschäftigt. Wo sind sie alle geblieben? Wieso haben wir mittlerweile kein Heer von Ärzten, die im Sinne der Germanischen Heilkunde Hilfe leisten wollen?

Was sollte sich jetzt, nach dem Tod von Dr. Hamer, daran geändert haben? Manche argumentieren damit, dass die Menschen allmählich aufwachen und dass auch Ärzte unter den Aufgewachten anzutreffen seien. Ja, das mag stimmen, aber auch diese aufgewachten Ärzte müssen erst den Weg zur Germanischen Heilkunde finden, die Germanische Heilkunde für sich selbst erlernen, sie an ihrem eigenen Körper verifizieren, damit ihre alten Glaubenssätze ihrer Arbeit mit der Germanischen Heilkunde nicht in die Quere kommen bzw. ganz unmöglich machen…
Ein langer Weg des Umdenkens und Umlernens stünde ihnen bevor. Sollte das tatsächlich gelingen, dann können sie für andere da sein - behutsam und voller Ehrfurcht vor dem lebendigen Menschen.

Dr. Hamer hat mehrmals versucht, die Germanische Heilkunde in privaten Kliniken zu „praktizieren“. Er hat sogar eine Universität in Norwegen gegründet… 

Universität Sandefjord
Für Germanische Neue Medizin, natürliche Kunst und Lebensweise (For den Germanske Nye Medisin, Naturlik Kunst og Livstil)

Als Dr. Hamer ins Exil nach Norwegen ging, geschah dies mit dem Wunsch, in einem vermeintlich freieren Land die Germanische Heilkunde voran bringen zu können. Er wollte sie praktizieren und lehren dürfen. Deswegen fragte er die zuständige Ärztekammer um Erlaubnis. Die Erlaubnis wurde ihm jedoch verweigert und er wurde als
„unverantwortliche Person“ gebrandmarkt. Daraufhin leitete Dr. Hamer rechtliche Schritte ein, da er - rechtlich gesehen - nur dann als „unverantwortlich“ bezeichnet werden dürfte, wenn die Germanische Heilkunde erwiesenermaßen falsch wäre. Das Kollegium müsste dies beweisen, sonst wäre es pure Verleumdung. 

Der Prozess war jedoch wieder eine Farce… und ohne jeden Beweis entschied die Richterin, die Erlaubnis zu verweigern, und zwar ohne die Möglichkeit einer Berufung. An jedem der Prozesstage zeigte das norwegische Fernsehen - auch wie schon viele Male in anderen Ländern zuvor - diskreditierende Sendungen mit den gleichen alten Parolen: Er sei ein Krimineller, dem die Erlaubnis, als Arzt zu praktizieren entzogen worden sei, er sei im Gefängnis gewesen, usw., usw..

So kam es, dass er zwar eine Universität gegründet hat, an der er praktizieren, lehren und in Zusammenarbeit mit Forschern aus verschiedenen Bereichen (Heilkundige, Physiker, Mathematiker, Musiker etc.) forschen wollte. ABER LETZTLICH WAR ES DOCH NICHT MÖGLICH.
Denn ohne legal praktizieren zu dürfen, konnte man keine Patienten behandeln, und ohne Patienten konnte man die Germanische Heilkunde nicht lehren oder interdisziplinär forschen - wie sich das Dr. Hamer gewünscht hatte und wofür er eine Universität gebraucht hätte.

Die Universität Sandefjord wurde bereits nach sehr kurzer Zeit verboten. Dr. Hamer wurde außerdem mit Strafe gedroht, sollte er die Webseite der Universität Sandefjord nicht augenblicklich aus dem Netz nehmen.

Bis zu seinem Lebensende hat er versucht, die Legalisierung der Germanischen Heilkunde gerichtlich zu erreichen … Der letzte Gerichtsprozess hat am 7. Februar 2017 stattgefunden, kurz vor seinem Tod...
Doch all seine Versuche sind an unserem herrschenden System gescheitert. Um eine Vorstellung über seinen Kampf zu bekommen, empfehlen wir euch, das Buch "Einer gegen Alle" zu lesen.

An dieser Stelle möchten wir euch einen Ausschnitt aus einer Fernsehsendung vorstellen, in dem der Erfolg von Dr. Hamer in offiziell ermittelten Zahlen dargestellt wird.

Und was war das Ergebnis eines solch überwältigenden Erfolgs? Was sollte jetzt also anders sein? Warum denken manche, dass das, was Dr. Hamer bisher nicht umsetzen konnte, zum jetzigen Zeitpunkt plötzlich machbar ist?

Aber versteht uns bitte nicht falsch! Natürlich würden auch wir uns über Ärzte freuen, die uns im Notfall helfen können!!! Keine Frage!!!

Denn, manchmal benötigen wir während des Verlaufs eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (SBS) tatsächlich klinische Hilfe… allerdings nur 2-5% der betroffenen Menschen, wie wir von Dr. Hamer wissen.
Diese Zahl setzt aber voraus, dass die betroffenen Menschen die Germanische Heilkunde verstehen und so gut wie möglich auch im Einklang mit ihr leben.

Gegenwärtig stehen wir somit leider vor der Unmöglichkeit der Realisierung dieses Wunsches!
Das Prinzip: „Der König ist tot, es lebe der König!“ wird bezüglich unserer Ärzte nicht funktionieren!

Wahrhaft Heilkundige müssen erst noch geboren werden, damit sie mit der Germanischen Heilkunde aufwachsen und sie im Alltag leben können. Erst dann verfügen sie über einen ausreichend großen Erfahrungsschatz, um anderen Menschen tatsächlich beistehen zu können.

Bis dahin müssen wir uns so gut es geht selbst helfen. Das bedeutet, an der Übernahme der Eigenverantwortung und am Selbststudium der Germanischen Heilkunde führt kein Weg vorbei. Mit diesem Wissen können wir die Notwendigkeit der klinischen Hilfe auf ein Minimum reduzieren. Mit diesem Wissen lernen wir, im Einklang mit dem eigenen biologischen Code und den Gesetzen der Natur zu leben. Mit diesem Wissen schaffen wir innerhalb kleiner Keimzellen den Boden für eine neue Gesellschaft, die uns nicht mehr feindlich gesinnt ist und die dann auch echte Heilkundige hervorbringen kann.

Solange allerdings die Mehrheit der Menschen nicht souverän und schon gar nicht im Besitz des Wissens und der Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde ist, können wir auch nicht erwarten, dass ein souveräner Staat gleichsam aus dem Nichts heraus entsteht. Den Boden für eine natürliche Gesellschaft können nur mündige und souveräne Menschen bereiten …

Für die Menschen ist es überlebenswichtig zu verstehen, dass die Hoffnung auf schnelle Hilfe von außen innerhalb des derzeit herrschenden Systems illusorisch ist. Genauso illusorisch wie die Hoffnung auf eine schnelle Ausbildung der Ärzte, die uns im Ernstfall helfen können. Es ist überlebensnotwendig, das eigene Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, wieder neu zu lernen die Verantwortung für sich selbst zu tragen, wieder neu zu lernen, autark zu sein.

Das ist unser Ziel. Das impliziert ein Denken in Generationen. 
Auch die Widersacher der Germanischen Heilkunde denken in Generationen! Wir müssen das auch wieder neu lernen.

Dieser Weg ist auf den ersten Blick nicht populär und er macht nicht reich (wenn Reichtum als Vermehrung von Geld definiert wird). Aber langfristig gesehen kann sich die Germanische Heilkunde auf diese Weise verbreiten.

Autark zu handeln ist der erste richtige Schritt, der ohnehin zur Umsetzung der Germanischen Heilkunde gehört. „Sich passiv behandeln zu lassen“ ist nicht Bestandteil der Germanischen Heilkunde. Der Patient, bzw. besser der betroffene Mensch, ist „Chef des Verfahrens“, wie uns Dr. Hamer wiederholt ermahnt hat. Nicht umsonst hat Dr. Hamer diese Bezeichnung „Chef des Verfahrens“ gewählt. Dr. Hamer hat uns auch immer gesagt, dass die Germanische Heilkunde keine Reparaturwerkstatt der Schulmedizin ist und auch nicht als Reparaturwerkstatt verstanden werden soll.

Die Suche nach helfenden Therapeuten und Ärzten ist eine Falle. Zwar verlockend, doch führt sie uns genau in die falsche Richtung, weg von der tatsächlichen Umsetzung der Germanischen Heilkunde in unseren Familien, den Keimzellen der Gemeinschaften.

Wie Dr. Hamer immer sagte:

„Die Germanische Heilkunde ist nicht möglich ohne einen Rechtsstaat und ein Rechtsstaat ist nicht möglich ohne Germanische Heilkunde.“

Der GENIALE ARZT und der GROSSE MENSCH UND KÄMPFER - Dr. Ryke Geerd Hamer - ist von uns gegangen…

Jetzt sind wir „einfachen“ Menschen an der Reihe. Nur wir können durch das umfassende und redliche Erlernen und das Leben im Sinne der Germanischen Heilkunde den Boden für ihren Durchbruch und somit für einen Rechtsstaat bereiten.