Im Sinne von Dr. Hamer?

Anfrage

Guten Morgen, dear Bona!

(Da ich deine aktuelle E-Mail-Adresse nicht zuordnen kann und ggfs. nicht auf dem neusten Stand bin, führe ich mehrere an, in der Hoffnung dich zu erreichen und niemanden anders, bitte)

Nachfolgend fällt auf, die Schwabacher Schrift wird nicht mehr benutzt, ….gerade jetzt, wo die Menschen und die ganze Welt aufwachen sollen/müssen?? und besonders über diese Missstände aufgeklärt werden

Missstände, Notstände, Unterdrückung und Vieles mehr, all das hat Geerd  bereits lange vorher exakt, nicht nur aber auch, damit aufgezeigt. 

Darf ich wissen, was/wer hat dich dazu bewogen? Und hatte Geerd davon Kenntnis, handelst du in seinem Sinne?

Als Studienkreisleiterin der Germanischen vertrete ich, wie du ja weißt, (zur Erinnerung. da immer wieder Stimmen um dich herum anderes behaupten: Geerd hat das gewollt und damit beauftragt, wunschgemäß und ausdrücklich: "…, du musst auf Facebook die Germanische Heilkunde® zu den Menschen zu bringen, du und …“  - das tue ich/tun wir nach bestem Wissen und Gewissen) und zwar ausschließlich die Originallehre, daher halte ich auch die nächste Frage nach der Lebensrune1 fest, die ebenfalls nicht mehr angezeigt wird, um Bescheid zu wissen, interessiert auch hier warum? 

Das Krokus-Symbol, das seit einer Weile auf Geerds Heimseite und nachfolgend beim Amici-di-Dirk-Verlag angezeigt wird, wurde auch verändert, bitte um Antwort.
Ich bedanke mich für deine Rückmeldung und verbleibe bis dahin
mit besten Grüßen…
 

Antwort

Da uns ähnliche Anfragen von mehreren besorgten Menschen erreicht haben mit der Frage, warum die Schwabacher Schrift auf der Titelseite von „Einer gegen Alle“ nicht verwendet wurde und ob dies im Sinne von Dr. Hamer ist, möchten wir dazu Stellung nehmen.

Es wird hartnäckig das Gerücht verbreitet, dass Dr. Hamer diese Schrift für die Titelseite des Buches selbst ausgewählt hatte und dass ihm dies ungeheuer wichtig war. Hier die Richtigstellung:

  1. Dr. Hamer hat die Schwabacher Schrift sehr gemocht, aber der Inhalt des Geschriebenen war ihm um vieles wichtiger.
  2. Zum Zeitpunkt der Erstausgabe des Buches „Einer gegen Alle“ saß Dr. Hamer im Gefängnis. Deshalb wählte seine damalige Freundin und inzwischen zweite Ehefrau, Bona Hamer, die Schrift für die Titelseite der Erstausgabe aus.
  3. Für Dr. Hamer war letztlich nur wichtig, dass das Buch unter die Menschen kommt und von ihnen gelesen wird.

Nun zu dem aktuellen Nachdruck:
Die Titelseite war in der Schwabacher Schrift geplant. Das Test-Exemplar wurde auch so gedruckt. Leider ist der Druckerei ein Fehler unterlaufen, und als der Verlag die fertig gedruckten Bücher erhielt, konnte man nur mit Schrecken feststellen, dass die Titelseite nicht in der Schwabacher Schrift gedruckt wurde.

Natürlich hätte es auch die Option gegeben, alle Bücher neu drucken zu lassen, denn es war ja schließlich der Fehler der Druckerei. Aber erstens hätte das die Erscheinung des Buches verzögert und zweitens wäre das finanziell gesehen, in der heutigen schwierigen Zeit, für die Druckerei ein schwerer Schlag gewesen.

Wäre ein solches Vorgehen im Sinne von Dr. Hamer gewesen? Mit Sicherheit nicht.

Zusäztliche Information zu Punkt 1:

Dr. Hamer war Forscher und Entdecker. Seine Entdeckungen, ja sein ganzes Leben war ständig im Wandel. Auch wenn sich das „Etikett“, also Erscheinungsbild und Logo, sich immer mal wieder erneuerte, blieb und bleibt der Inhalt richtig und wahr – denn darauf kam es ihm an.

Er brauchte als Wissenschaftler und Mensch keine Ideologien oder Götzen. So hat er auch nicht an Schriften oder „Etiketten“ festgehalten. Seine Bücher sind nicht immer gleich gestaltet, und variieren in Schrift, Farbe und Format. Man kann sich davon einfach ein Bild machen, wenn man im Besitz dieser Bücher ist, bei deren Bestellung im Online-Shop einem schon ins Auge fällt, dass kein Buch dem anderen gleicht.

Den Verlag Amici-Di-Dirk, den gesamten Nachlass einschließlich der Rechte auf Publizierung seiner wissenschaftlichen Arbeiten hat Dr. Hamer in vollem Vertrauen ausschließlich seiner Ehefrau Bona Hamer hinterlassen, weil er sich nach all den Jahren des Zusammenlebens und miteinander Arbeitens sicher sein konnte, dass sie immer in seinem Sinne handeln wird.


1 - Lebensrune: Dieses Krokus-Logo, in das eine Manrune integriert war, wurde von einem langjährigen, guten Freund Dr. Hamers entworfen und wurde für die Universität Sandefjord entwickelt, die jedoch bald nach ihrer Gründung verboten wurde. Der gleiche Freund und Künstler gestaltete auch den Krokus auf dem Grabstein von Dr. Hamer. Dieser Krokus wird zusätzlich auf der neu gestalteten Internetseite verwendet. 
Zu diesem Thema finden Sie mehr unter „Krokus und Schrift“.