Ereignisse des Jahres 1991

1. und 2. März 1991: Es wird eine Ärztekonferenz im Schloß Burgau angesetzt, bei der die Germanische Heilkunde® überprüft werden soll. Hinter den Kulissen (Routil an Krainer, Kenner an das Gesundheitsministerium) aber werden entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen.

1991: In Deutschland flüchten die Eltern Scharpf mit ihrem Kind Katharina vor der Chemo. Der Vater flüchtet mit seinem Kind bis nach Amerika; eine Falle, wie sich herausstellte und worüber Prof. Hanno Beck in seinem Buch "Krebs ist heilbar" berichtet:"Der letzte Stand: Die Perfektion der Erkenntnisunterdrückung. Das Beispiel der kleinen Katharina."
Wieder einmal wird an diesem Fall die tatsachenunterdrückende und tatsachenunterschlagende Funktion einer offenbar zentral gesteuerten Medienmafia deutlich: Hunderten Journalisten und Reportern hatten die Eltern Scharpf u. a. als Grundlage ihrer Entscheidung gegen weitere Chemotherapien bei ihrer Tochter das Buch von Dr. Hamer angegeben. Allen hatte Frau Scharpf, zusammen mit anderem Material, auch einen Brief Dr. Hamers kopiert, den dieser an den zuständigen Richter Dr. Göppner geschrieben hatte. Vergebens!

1991: „Gipsschienen Prozeß“, wegen Verschenkens einer Gipsschiene an einen Jungen mit frakturiertem Knie. 4 Monate auf Bewährung.

13.-15. November 1991: Nach 13 Jahren findet endlich der Prozeß gegen den Todesschützen Savoyen in Frankreich statt. Trotz Geständnis wird der Prinz "im Zweifel für den Angeklagten" freigesprochen! Die Familie Hamer verfasst vor und nach dem Prozeß eine Presseerklärung.
Prof. Michel Olmer (Marseille) wirft der Familie "inakzeptables" Verhalten vor. Dr. Hamer geht gegen das Urteil gegen Victor Emanuel von Savoyen in Berufung.