Entdecker und Meister der GERMANISCHEN HEILKUNDE®

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer wurde am 17. Mai 1935 in Mettmann (Düsseldorf) geboren und wuchs in Friesland auf. Er wurde als dritter von 6 Jungen in einer Zeit geboren, die ihm in seiner Kindheit den Schrecken von sinnloser Zerstörung und brutaler Ermordung von tausenden Menschen erleben ließ. Er schrieb selbst: „Es war das pure Grauen.“

Mit 18 Jahren machte er Abitur und begann ein Medizin-, Physik- und ev. Theologiestudium in Tübingen, welches er sich am Hochofen der Thyssenhütte in Duisburg verdienen mußte. Hier traf er seine große Liebe Sigrid Oldenburg, eine Medizinstudentin.

Mit 20 Jahren bestand er die ärztliche Vorprüfung, heiratete ein Jahr später in Erlangen und legte dort mit 22 Jahren das theologische Examen ab.

Die junge Familie bekam zunächst eine Tochter und einen Sohn DIRK, der noch eine große Rolle spielen sollte, und später noch 2 weitere Kinder dazu.

Mit 24 Jahren bestand Dr. Hamer das medizinische Staatsexamen in Marburg. Zwei Jahre später erhielt er nach der Assistenzzeit die Approbation als Arzt und den Doktorgrad.

Es folgten eine Reihe von Jahren an den Universitätskliniken von Tübingen und Heidelberg.

1972 machte Dr. med. R.G. Hamer seinen Facharzt in Innerer Medizin. Er arbeitete auch zeitweilig in einer Gemeinschaftspraxis mit seiner Frau Dr. Sigrid Hamer.

Immer hatte er aber nebenher ein besonderes Hobby: Patente erfinden; z.B. das atraumatisch schneidende Hamer-Skalpell für plastische Chirurgie, das mit der 20-fachen Schärfe einer Rasierklinge schneidet; eine Spezial-Knochensäge, ebenfalls für plastische Chirurgie; oder eine sich jeweils den Körperkonturen automatisch anpassende Massageliege; sowie ein Gerät zur transkutanen Serumdiagnostik.

1976, zum 20. Verlobungstag, rief Dr. Hamer seiner Frau Sigrid mit einem Lied die Erinnerungen der ersten Zeit ihrer Liebe ins Gedächtnis. Dieses Lied - „Mein Studentenmädchen“ - sollte Jahrzehnte später zur größten therapeutischen Entdeckung in der Germanische Heilkunde werden.

Bis August 1978 war im Leben der Familie Hamer nichts Besonderes passiert, außer der Geburt eines zweiten Sohnes und einer zweiten Tochter.

Am 18. August 1978, morgens um 3.00 Uhr in der Dämmerung, passierte etwas Furchtbares:

Ein wildgewordener italienischer Prinz V.E. von Savoyen, erschoss vor der Insel Cavallo Dr. Hamers Sohn Dirk, der nichtsahnend in einem Boot schlief. Fast 4 Monate lang dauerte der Todeskampf des Sohnes. Tag und Nacht wachte der Vater an seinem Bett.

Am 7. Dezember 1978 starb Dirk in seinen Armen. 

Dadurch hatte er, wie er drei Jahre später wusste, einen Verlustkonflikt mit einem davon ausgelösten Hodenkrebs erlitten. Später benannte Dr. Hamer diese Art von Schock als „Dirk-Hamer-Syndrom“ (DHS), einen Biologischen Konfliktschock, der uns gänzlich unvermutet „auf dem falschen Fuß“ trifft. Dr. Hamer sah die Germanische Heilkunde als Vermächtnis seines toten Sohnes DIRK.

„ Ich betrachte die Erkenntnisse um die Zusammenhänge des Krebs als das Vermächtnis meines Sohnes DIRK. Und so soll es auch bleiben!“

Der unerwartete Tod seines geliebten Sohnes Dirk veränderte nicht nur das bisherige Leben von Dr. Ryke Geerd Hamer und seiner Familie, sondern war auch die Geburtsstunde der größten Entdeckung der Menschheitsgeschichte.

Er begreift die Konsequenzen sofort und bleibt seinen Prinzipien treu und so beginnt sein Kampf, der ihn ab dann sein weiteres Leben Tag für Tag begleitete. Eine derart widersprüchliche, absurde Situation, die man nur begreifen kann, wenn man den Mut hat sich den erbärmlichen Zustand unserer Gesellschaft anzuschauen.
Ein Mensch, der die entscheidende Entdeckung den Menschen bringt, die einen Weg zu einer wahren humanistischen und damit naturgerechten Gesellschaft weist, die nicht auf einer philosophischen Utopie, sondern auf erkennbaren und nachprüfbaren Naturgesetzen beruht, wird quasi von der gesamten Gesellschaft im Stich gelassen und von den führenden Machteliten brutal verfolgt.

Diese Problematik schreibt er in seinem Buch "Einer gegen alle" ausführlich nieder.

Diese brutale Auseinandersetzung geht an keinem spurlos vorbei. Es zerstört und belastet nicht nur familiäre Beziehungen, es zerstört Freundschaften, sät Zweifel und überfordert eigentlich jeden Menschen.
Nur wenige können einen dermaßen zermürbenden Existenzkampf viele Jahre überleben und standhaft ein Vermächtnis erfüllen, das das Leben übergeben hat. Mit Dr. Ryke Geerd Hamer durften wir so einen Menschen erleben.

Durch diese Entdeckung, die Dr. Hamer anfangs als „Neue Medizin“ bezeichnete und schlussendlich in „Germanische Heilkunde“ umbenannte, wurde die Medizin erstmals in der Geschichte zu einer strengen Naturwissenschaft.

Seine ersten Erkenntnisse verfasste er in Form einer Habilitation mit dem Thema „Das DIRK HAMER SYNDROM und die EISERNE REGEL DES KREBS“, die er im Oktober 1981 an der Universität in Tübingen einreichte. Im selben Jahr präsentierte er diese im italienischen Fernsehen. Damals glaubte er noch an den baldigen Durchbruch der EISERNEN REGEL DES KREBS.

Die Arbeit von Dr. Hamer über den Zusammenhang zwischen Psyche und Krebsentstehung wurde jedoch abgelehnt, ohne dass auch nur ein einziger Fall untersucht wurde, wie sich später vor Gericht herausstellte. So kam es zu der grotesken Situation, dass sich die Universität Tübingen weigerte, seine Habilitationsschrift zu begutachten und zwar offiziell aus formalen Gründen! 

Nach dem Tod seines Sohnes wurden Dr. Hamer und seine Familie ständig von Anwälten, Agenten, Detektiven und anderen Abgesandten des Hauses Savoyen bedrängt. 

In den darauffolgenden Jahren versuchte Dr. Hamer immer wieder, ein Krankenhaus oder eine ähnliche Behandlungseinrichtung zu gründen, um seine Entdeckungen zum Wohle der leidenden Patienten anwenden zu können. Seine Versuche wurden jedoch durch hinterhältige Aktionen seiner Gegner blockiert.

1985 starb seine Frau Sigrid, die über den Verlust ihres Sohnes kaum hinwegkam und unter dem ständigen, vernichtenden Terror der Familie Savoyen litt.

Die Vernichtungskampagne gegen Dr. Hamer erreichte 1986 ihren ersten Höhepunkt, als die Ärztekammer Koblenz ein Verfahren mit dem Ziel einleitete, Dr. Hamer die Approbation wegen "Nicht-Abschwörens der Eisernen Regel des Krebs“ und "Nicht-Bekehrens zur Schulmedizin“ zu entziehen. Das Vorhaben gelang und Dr. Hamer verlor seine Approbation. Dieses Urteil, das zusätzlich mit einem Berufungsverbot belegt war, wurde 1990 nach einer einzigen Sitzung des Gerichts erneut verkündet.

Damit wurde Dr. Hamer 1986 die Möglichkeit genommen, mit seinen Patienten auch nur zu sprechen!
Der vorsitzende Richter des Landgerichts Köln riet ihm später zu einer Umschulung (mit 57 Jahren) und sich einen Beruf zu suchen, der nichts mit Medizin zu tun hat.
 Durch das Berufsverbot wollte man jegliche wissenschaftliche Tätigkeit Dr. Hamers verhindern, was nicht gelang, da er trotz schwierigster Bedingungen weiter forschte.

Ohne ausreichende finanzielle Mittel und ohne universitäre Einrichtungen, von administrativen Mitarbeitern ganz zu schweigen, musste Dr. Hamer mühsam wissenschaftliches Material für seine Forschungsarbeit zusammentragen, z.B. indem er seine medizinischen Kollegen bat, ihm Computertomogramme zu leihen. Angesichts dieser Schwierigkeiten ist es gut verständlich, dass einige Krankheitsfälle nicht so umfassend untersucht werden konnten, wie Dr. Hamer es für sinnvoll und notwendig gehalten hat. Wäre ihm zu dieser Zeit eine Klinik und ein Minimum an Ressourcen zur Verfügung gestanden, hätte er viel eher seine folgenden umfassenden und tiefgreifenden Entdeckungen machen können.

1986 ordnete das Gericht an, dass die Universität Tübingen das Habilitationsverfahren abschließen muss. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim weist 1994 die Universität Tübingen per Gerichtsurteil an, die Dissertation von Dr. Hamer zu überprüfen (außergewöhnlich in der gesamten Geschichte der Universität Tübingen). Nach 13 Jahren, die seit Einreichen der Habilitationsschrift verstrichen waren, war es immer noch sehr unwahrscheinlich, dass die Universität Tübingen an irgendeinem beliebigen Krankheitsfall die Richtigkeit der NEUEN MEDIZIN prüfen würde. Und so wurde am 22. April 1994 eine Entscheidung verkündet:

"Eine Überprüfung im Rahmen des Habilitationsverfahrens ist nicht vorgesehen".

(Detaillierte Informationen über das Habilitationsverfahren in Dr. Hamers eigener Biographie „Einer gegen Alle“.)

1987 manifestierte Dr. Hamer sein System – auf der Grundlage seiner Beobachtungen an ca. 10.000 Patientenfällen – in vier Naturgesetzen, denen alle sog. Krankheiten unterliegen. Diese vier biologischen Gesetzmäßigkeiten erfüllen streng wissenschaftliche Kriterien, nach denen die Gültigkeit dieser Gesetzmäßigkeiten der NEUEN MEDIZIN (heute Germanische Heilkunde) sehr leicht überprüft werden kann. Verschiedene nationale und internationale Gremien von Professoren und Ärzten haben diese Gesetzmäßigkeiten an diversen Patientenfällen überprüft und schriftlich bestätigt.

Da Dr. Hamer ständig mit Zwangspsychiatrisierung gedroht wurde, hat er sich 1989 von der sehr integren Brüsseler Universitäts-Psychiaterin Dr. Catherine Bataille de Longprey freiwillig psychiatrisch untersuchen lassen, um dem entgegen zu wirken. Sie stellte fest:

„…Ich kann bei ihm keinerlei Symptome einer Paranoia feststellen. Seine Ausführungen sind folgerichtig logisch, und wenn er eine andere Diagnostik und eine andere Behandlung beansprucht, so begründet er diese auf Analysen und embryologisch fundierten Untersuchungen, die nach den Grundbegriffen der Schulmedizin hergeleitet sind.“

1990 gründete Dr. Hamer das „Zentrum für Neue Medizin“ in Burgau (Österreich).

In Burgau fand eine medizinische Konferenz statt, bei der 20 Fälle in Anwesenheit von 30 Ärzten aus verschiedenen Ländern besprochen wurden. Das Ergebnis dieser Untersuchung war wiederum eine 100%ige Bestätigung der Richtigkeit der "Eisernen Regel des Krebs".

1994 kam ein 5. biologisches Naturgesetz zu den vier bereits seit 1987 vorhandenen hinzu: die sog. Quintessenz.

1995 verkündete Dr. Hamer im Fernsehen offiziell, dass es kein AIDS und kein HI-Virus gibt.
 Zur selben Zeit wurde der Fall "Olivia" medial ausgeschlachtet und als Ablenkung benutzt, um Dr. Hamer offiziell vollständig zu diskreditieren – und um seine Äußerungen bezüglich AIDS und HIV zu disqualifizieren. Siehe dazu Dr. Hamer in der Sendung „Brisant“.

1997: Die "Krönung" seiner Verfolgung bestand in seiner Verhaftung und seinem Aufenthalt im Gefängnis in Köln. Obwohl die Anklageschrift eine von Dr. Hamers Gegnern konstruierte Farce war, saß er neun Monate in einer Zelle. Diese Zeit nutzte Dr. Hamer jedoch und erforschte die Entstehung spontaner Straftaten und Verbrechen nach den 5 Biologischen Naturgesetzen und den Regeln der Germanischen Heilkunde (damals NEUE MEDIZIN).

Da die Universität Trnava (Slowakei) sich 1998 verpflichtete, das Habilitationsverfahren durchzuführen, wurde Dr. Hamer im gleichen Jahr, ohne Lizenz zur Ausübung seines Berufes, vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Man rechnete damit, dass die Habilitationsschrift nun endgültig von einer Universität abgelehnt werden würde und damit die Universität Tübingen aus dem Schneider wäre. 

Die Habilitationsschrift wurde erwartungsgemäß abgelehnt, aber trotzdem wurden die von Dr. Hamer entdeckten biologischen Gesetzmäßigkeiten zum ersten Mal von einer Universität verifiziert. Die Bestätigung dieser Überprüfung wurde von der Überprüfungskommission der Universität unterzeichnet.

Gleich danach flüchtete Dr. Hamer auf geheimen Wegen nach Spanien.

(Über die Begebenheiten rund um die Verifikation und Habilitation in Trnava, berichtet eine enge Freundin von Dr. Hamer in ihrer persönlichen Biographie.)

1998-2004 lebte Dr. Hamer in Spanien im Exil, wo er Seminare hielt und weiter forschte.

Im Jahr 2000 begegnet Dr. Hamer das erste Mal seiner späteren, zweiten Frau Bona García Ortín, die mit ihm gelebt, gearbeitet und ihm treu und aufopferungsvoll bis zu seinem Tod gedient hat.

2004 wurde Dr. Hamer erneut verhaftet und an die französische Justiz ausgeliefert. Abermals fand wegen einer konstruierten Tat ein unrechtmäßiger Prozess statt, diesmal in Frankreich. Dr. Hamer wurde zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt.

2005 wurde er frühzeitig aus dem französischen Gefängnis Fleury-Mérogis entlassen, worauf er wieder nach Spanien zurückkehrte, um seine Forschungsarbeit fortzusetzen und weitere Seminare zu halten.

2007 emigrierte Dr. Hamer nach Sandefjord (Norwegen), da er wegen des europäischen Haftbefehls, der am 1.1.2004 in Kraft getreten war, in Spanien nicht mehr sicher war.

Auch in den 10 Jahren seines letzten Exils arbeitete Dr. Hamer unermüdlich weiter. Wenige Jahre bevor er uns für immer verließ, durfte er – neben vielen anderen – noch eine sehr bedeutende Entdeckung machen.

Das Liebeslied, das Dr. Hamer 1976 seiner Frau zum 20. Verlobungstag geschrieben hatte, wurde zur größten therapeutischen Sensation in der Germanischen Heilkunde, die er 2013 zum ersten Mal in dem Buch „Mein Studentenmädchen“ vorstellte.

In seinen letzten Jahren erlebte der begnadete Arzt und Forscher Dr. Hamer noch eine wahre Entdeckungsflut, sodass es bereits 2014 nötig war, eine zweite und 2015 eine überarbeitete zweite Auflage von „Mein Studentenmädchen“ herauszugeben.

Am 2. Juli 2017 um 22:10 starb Dr. Ryke Geerd Hamer im Beisein seiner immer treuen Bona in Sandefjord/Norwegen.

***

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer war nicht nur ein passionierter Arzt mit zahlreichen Begabungen, sondern auch ein herzensguter Mensch – ein Menschen- und Tierfreund, wie man es sich nur wünschen kann, großzügig und mitfühlend. Eigentlich waren alle Menschen für ihn wichtig, aber seine Patienten waren ihm besonders wichtig. Sein Haus stand allen offen, auch den Tieren.

Viele werden sich noch an die verfolgte Familie Seebald erinnern können. Dr. Hamer war der einzige, der sich mit all seinen verfügbaren Möglichkeiten für die, später von der Medizin und dem Jugendamt vernichtete, Familie Seebald einsetzte. Der Staat raubte der Familie alle Kinder. (Muriel Seebald)

Dr. Hamer hat niemals seine Hilfe verweigert. Bis zum Schluss konnte man ihn jederzeit anrufen oder treffen, wenn man Rat oder Hilfe brauchte. Alle waren in seinen Seminaren als Teilnehmer willkommen, auch diejenigen, die über keine finanziellen Mittel verfügten.

Nie hat er von seinen Patienten Geld verlangt, im Gegenteil, oft hat er Geld reichlich an andere verteilt.

Dr. Hamer wurde alles genommen. Anstatt mit Anerkennung gewürdigt, wurde er mit Rufmord, Gefängnisstrafen, Approbationsentzug, Morddrohungen und Mordattentaten verfolgt.

In dieser Gesellschaft konnte er nicht zu seinem Recht kommen, denn er stellte sie zwangsläufig und notwendig in Frage. Wir schauen zurück und sehen, dass das alles nicht seine Menschlichkeit und seine Herzenswärme zerstören konnte. Nein, sie wurde zu seinem ganz einzigartigen Charisma.

Sein Wunsch für seine Patienten wird in Erfüllung gehen -

Die Germanische Heilkunde, die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte,

wird die Dunkelheit der Ignoranz durchbrechen, ähnlich dem Krokus,

der im Frühling die eisige Schneekruste durchbricht und sich den Weg ins Licht bahnt.