Die Jahre 1990 – 2000:  Mein Leben mit der „Germanischen“ beginnt

Wo fange ich an...?

Wie ich bereits erwähnt habe, beginnt mein Leben mit der Germanischen im Jahr 1990. Damals lebte ich bereits 9 Jahre in Wien ... Die Entdeckung von Dr. Hamer war zu diesem Zeitpunkt zufällig ebenfalls 9 Jahre alt.

Ich hatte gerade in meinem pädagogischen Alltag einem jungen Vater mein Beileid zum Tod seines 10-jährigen Sohnes, der "an Leukämie gestorben" ist, bekundet, als er eine Äußerung  hinzugefügte: "... selbst dieser Arzt aus Deutschland, der sich mit der Krebsbehandlung befasst, konnte nicht mehr helfen... Es war zu spät".

Ich muss hinzufügen, dass ich damals noch eine „treue Schülerin" des herrschenden Systems war und - wie die meisten Menschen - an das vorherrschende systemische Mantra der heutigen Schulmedizin glaubte, dass "Krebs eine bösartige, tödliche Krankheit“ sei. 

Zu dieser Zeit unterstützte ich sogar ein Kinderkrankenhaus in Wien mit Spenden, und ausgerechnet mein gespendetes Geld wurde für die Chemotherapie verwendet, die diesen Kindern verabreicht wurde. Ich ließ mich auch regelmäßig untersuchen, weil ich überzeugt davon war, dass auch ich ständig Gefahr lief, aufgrund einer genetischen Veranlagung "Krebs zu bekommen".

Alle Verwandten in meiner Familie, mit Ausnahme meiner Großmutter, "starben mit der Diagnose Krebs". Damals war ich sogar sicher, dass ich als nächstes an der Reihe wäre... schließlich war ich mittlerweile die Älteste in meiner Generation.

Von diesem jungen Mann, der durch den vorzeitigen Tod seines Sohnes völlig zusammengebrochen ist, erfuhr ich, dass der Arzt, von dem er sprach, Dr. Hamer hieß. Und damit hätte sich wahrscheinlich mein Interesse für dieses Thema erschöpft. Aber das Schicksal hatte etwas anderes für mich vorgesehen. Einige Zeit nach diesem Gespräch, am 24. November 1992, im österreichischen Fernsehen in "Club 2" (damals wurden die Sendungen noch live ausgestrahlt), sehr spät in der Nacht (heute weiß ich weshalb: damit möglichst wenige Zuschauer die Sendung verfolgen konnten), hatte ich die Gelegenheit, einer Diskussion über Krebs zuzuhören...Unter den geladenen Gästen war auch Dr. Hamer.

Je länger diese Sendung andauerte, umso ungeduldiger und wütender wurde ich, weil die an dieser Diskussion teilnehmenden medizinischen "Spezialisten" Dr. Hamer ständig unterbrachen... Ich konnte also nicht herausfinden, was Dr. Hamer zu sagen hatte. Aber die kurzen Abschnitte, in denen er sich äußerte, faszinierten mich und weckten meine Neugierde.

Kurzer Ausschnitt aus der Sendung zum Diskussionsthema „Krebs überleben“ vom 24. November 1992 im österreichischen Fernsehen in Club 2, in der Dr. Hamer oft unterbrochen wurde.

Am nächsten Tag „flog ich wie auf Flügeln“ zu einer Buchhandlung, um herauszufinden, ob es dort Bücher von Dr. Hamer zu kaufen gibt. Und ich wurde tatsächlich fündig! Zu diesem Zeitpunkt hatte Dr. Hamer bereits zwei Bücher veröffentlicht, nämlich „Krebs, Krankheit der Seele“ und „Vermächtnis einer Neuen Medizin“:

Widmung von Dr. Hamer im Buch "Krebs, Krankheit der Seele"
Widmung von Dr. Hamer im Buch "Krebs, Krankheit der Seele"

Ich muss einem Menschen, der die Germanische (= Germanische Heilkunde) kennt, nicht sagen, was mit mir passiert ist, während ich diese Bücher las. Diese Bücher zogen mich komplett in ihren Bann.

Zu dieser Zeit war ich berufstätig und den ganzen Tag außer Haus. Zusätzlich musste ich die Pflichten einer Mutter von einem 4-jährigen Sohn erfüllen... So konnte ich nur spät abends Bücher lesen, kurz vor dem Schlafengehen ...

Ich musste mich richtig zwingen, sie wieder wegzulegen, damit ich am nächsten Tag pünktlich aufstehen konnte. Den ganzen Tag habe ich nur noch darauf gewartet, abends nach Hause zu kommen und weiter lesen zu können...

1993 erfuhr ich, dass Dr. Hamer einen Vortrag im 15. Wiener Gemeindebezirk halten würde, und zwar im Haus der Begegnung …

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: In dieser Zeit wurden viele Mordanschläge auf Dr. Hamer verübt, doch er konnte sich in Europa noch immer frei bewegen. Der Geheimdienst überwachte ihn jedoch auf Schritt und Tritt. Das erfuhr ich aber alles erst, als ich Dr. Hamer später persönlich kennenlernte.

Dr. Hamers Vortrag sollte um 19.00 Uhr in einem großen Saal beginnen... Dr. Hamer traf mit ziemlich großer Verspätung ein. Der ganze Saal war voll von Besuchern, man könnte sagen, dass er "aus allen Nähten platzte".

Ich fand einen Platz für mich auf der Galerie... Diese Veranstaltung war für mich eines der bedeutendsten Erlebnise in meinem Leben. Es war das erste Mal, dass ich Dr. Hamer sehen konnte! Natürlich habe ich es nicht versäumt, ihn um ein Autogramm zu bitten. Ich war eine von vielen, vielen Leuten...

Es war ein überwältigendes Ereignis für mich, das ich nur schwer in Worte fassen kann... auch heute noch, wenn „dieses Bild vor meinen Augen erscheint“, bin ich von Emotionen überwältigt...
Während des Vortrags präsentierte Dr. Hamer seine selbst erstellte Präsentation auf einem Folienprojektor. Er sprach bis spät in die Nacht... Wir alle hörten mit angehaltenem Atem zu...
Ich kam zurück nach Hause mit meiner ersten Widmung von Dr. Hamer in seinem Buch: "Krebs, Krankheit der Seele"...

Die Botschaft, die mir aus Dr. Hamers Büchern in diesem Stadium seiner Entdeckung und dem Stadium meines Verständnisses zuteil wurde, lautete: Seelenruhe und Liebe ... das ist das Wichtigste...
Leider teilte der Vater meines Kindes meine Leidenschaft für die Germanische Heilkunde (damals noch „Neue Medizin“ genannt) nicht mit mir.  Ich wurde von ihm verspottet und angegriffen... für ihn handelte es sich um eine Sekte... (Genau so wurde Dr. Hamer in den Medien kolportiert: als Wunderheiler, Scharlatan, selbsternannter Guru und vieles dergleichen mehr) Nichts davon war wahr.

Und so kam das Jahr 1994. Das Jahr der Suche nach einer Lösung für mein neues Leben für mich und mein Kind ... aber mit der Germanischen (damals Neuen Medizin) - und dem Lesen, Lesen, Lesen, Lesen dieser beiden Bücher.

Gezwungenermaßen griff ich auch nach dem heiligen Buch der „Inder“: Bhagavadgita, später, zum Neuen Testament... und anderen Quellen der Geistigen Mystik...

Später konnte ich häufig beobachteten, dass eine solche Metamorphose des Innenlebens von vielen Menschen erlebt wird, nachdem sie mit dem  Wissen der Germanischen in Berührung gekommen sind …
Dies war der Ausgangspunkt für einen langen Prozess innerer und äußerer Veränderungen in meinem Leben.

Im Sommer 1995 war ich mit meiner Familie im Urlaub in Italien. Zu dieser Zeit verfolgte ich noch die Nachrichten aus den Zeitungen. Es waren zu diesem Zeitpunkt viele internationale Gäste an unserem Aufenthaltsort und natürlich aus diesem Grund auch eine Menge internationaler Presse...

Eines Morgens sah ich in den Zeitungen Schlagzeilen über Olivia, einem Mädchen, dessen Eltern für ihr Kind in keine Chemotherapie einwilligen wollten...

Sie flohen mit dem Kind zunächst in die Schweiz, wandten sich dann an Dr. Hamer um Hilfe und kamen gerade in diesem Moment mit Olivia in Spanien an... wo sich Dr. Hamer zu dieser Zeit vorübergehend aufhielt.

Da ich mich bereits zwei Jahre lang mit der Germanischen Heilkunde beschäftigt hatte, hatte ich ein Empfinden dafür, was an dieser Berichterstattung in der Zeitung der Wahrheit entsprach und was nicht. Zusätzlich zu den Schlachtrufen "Scharlatan, Wunderheiler, selbsternannter Heiler“ usw. enthielten die Berichte die Beurteilung, dass Olivia sterben würde, wenn sie sich nicht einer Chemotherapie unterziehen würde.

Um ihrem Kind diese Qualen einer solchen Therapie zu ersparen, flohen die Eltern gemeinsam mit ihrer Tochter aus Österreich...

Olivia mit ihrer Mutter Erika Pilhar und Dr. Hamer im Sommer 1995 in Spanien

Sie müssen sich vorstellen: In allen Zeitungen war das Gleiche zu lesen... die gesamte internationale Presse berichtete wie unter einem mir damals noch nicht bekannten „Oberkommando“.

... und ich war doch mit diesem Thema vertraut. Ich wusste genau, was für eine brillante Entdeckung Dr. Hamer gemacht hatte! Doch in den Zeitungen stand kein Wort darüber...

Die Überschriften der Artikel lautenden alle gleich:
- Eine Liste tödlicher Unfälle des Wunderheilers
- Vater lehnt Chemotherapie ab: Ärzte haben Angst um Olivia
- Ein krebskrankes Mädchen wird von ihren Eltern in der Schweiz versteckt - ohne Behandlung gibt es keine Überlebenschance...
- Ist Olivias "Heiler" geisteskrank?

Ich blieb mit meinem Sohn für etwa 3 Wochen in Italien und während dieser Zeit erkannte ich zwei für mich wichtige Tatsachen: 

Erstens: Ich kann feststellen, dass alle relevanten Zeitungen bezüglich Dr. Hamer lügen.
Zweitens: Wenn sie aber bei diesem einen Thema lügen, kann ich folglich niemals ausschließen, dass sie das bei anderen Themen nicht genauso tun. Ich traf daher die Entscheidung, in Zukunft keine Zeitungen mehr zu kaufen und zu lesen... Diese Entscheidung habe ich 1995 getroffen und sie gilt bis heute...
Glauben Sie mir: Ich vermisse deshalb nichts!

Durch dieses Erlebnis wurde mir klar, dass die Entdeckung von Dr. Hamer durch das gegenwärtige herrschende System nie gefördert werden wird. Also ist mir bewusst geworden, dass dieses Wissen nur von Mensch zu Mensch, von Menschen die den Kern der Entdeckung erfasst haben, weitergetragen werden kann.
Zu diesem Zeitpunkt existierte also bereits Literatur in Deutscher Sprache. Auf Polnisch gab es allerdings noch gar nichts. Also beschloss ich, mit der Übersetzung der Bücher von Dr. Hamer ins Polnische zu beginnen. Es dauerte eine Weile, bis ich einen Plan ausgearbeitet hatte, wie ich vorgehen würde.
Meine gesamte Familie missbilligte mein Interesse und mein wachsendes Engagement für diese Sache total. Ihre Haltung mir gegenüber wurde mit der Zeit richtiggehend feindselig...
Anfang 1996 setzte ich mich mit Dr. Hamer (seine Telefonnummer hatte ich aus seinen Büchern) in Verbindung, um ihn über meine Pläne zu informieren und ihn um Erlaubnis zu bitten, seine Texte ins Polnische übersetzen zu dürfen.
Daraufhin wurde ich von Dr. Hamer in sein Haus in Köln eingeladen. Natürlich zusammen mit meinem CT-Scan! Jeder, der Dr. Hamer besuchte, musste ein CT mitbringen! 
In meiner Freizeit, nämlich zu Ostern, fand also mein erster Besuch bei Dr. Hamer statt. Ich wurde von ihm persönlich vom Bahnhof abgeholt und sehr herzlich empfangen. Bei dieser Gelegenheit traf ich auch den Rest der Familie Hamer.
Der Aufenthalt war sehr fruchtbar. Ich erhielt nicht nur die Erlaubnis, seine Werke ins Polnische zu übersetzen, sondern es entstand darüber hinaus eine feste Freundschaft zwischen uns, die bis zum Tod des Doktors andauerte...
Nach meiner Rückkehr nach Wien machte ich mich an die Arbeit. Ich will nicht behaupten, dass es mir leicht gefallen ist.
 

Abgesehen davon, dass Dr. Hamer einen völlig neuen Sprachgebrauch entwickelt hat, fehlte mir auch das Verständnis der physiologischen Prozesse, das Wissen über die anatomischen Strukturen im menschlichen Organismus und andere wichtige Informationen aus dem medizinischen Bereich, angefangen bei der medizinischen Nomenklatur der aktuell gebräuchlichen Medizin, und hierbei insbesondere den Bezeichnungen für Symptome und pathologische Erscheinungen, das Wissen über gängige Behandlungs- und Diagnosemethoden und vieles andere mehr. Und die Möglichkeit,  Erfahrungen in einer Klinik zu machen, fehlte mir gänzlich.
Glücklicherweise hatte ich allerdings den besten Lehrer der Welt, den mir die notwendigen Inhalte theoretischen medizinischen Wissens vermitteln konnte: Dr. Hamer.

***

Aus eigener Erfahrung und durch die beratende Unterstützung von Dr. Hamer weiß ich also, wie wichtig medizinisches Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Physiologie und der Anatomie ist, um das System der Germanischen Heilkunde erfassen und weitergeben zu können. Sehr gefährlich ist es, wenn Menschen ohne detaillierte medizinische Kenntnisse auf dem Gebiet der Physiologie, Anatomie und der sog. pathologischen Erscheinungen  und zudem ohne klinische Kenntnisse und Erfahrungen (und dies gilt auch für Absolventen unseres Bildungsprogramms und unserer Studienzirkel) beginnen, mit Menschen diagnostisch und therapeutisch zu arbeiten:
Sie übernehmen hierbei eine große Verantwortung, der sie gar nicht gewachsen sind. Die Folgen sind oftmals tragisch: Ich spreche dabei nicht nur über die Gefahren für die in Not geratenen Menschen, die zu diesen "Spezialisten" kommen, sondern auch über die Gefahr für diese "Spezialisten" selbst.
Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass in den Augen vieler enttäuschter Menschen die Germanische Heilkunde ihre Glaubwürdigkeit verliert, wenn auf diese Weise geweckte Erwartungen nicht erfüllt werden.

***

Die Germanische Heilkunde (am Anfang noch als „Neue Medizin“ bezeichnet) benötigte also eine völlig neue Nomenklatur, um das Wesen der biologischen Vorgänge in Körper, Seele und Gehirn und die Bedeutung dessen, was Dr. Hamer in seinen Texten meinte, in Worten transportieren zu können.  Zu dieser Zeit hatte ich 15 Jahre lang kein Polnisch mehr gesprochen und die Ergebnisse meiner Übersetzung waren dementsprechend schwach. Also begann ich auszubessern, auszubessern und wieder auszubessern.

Obwohl ich zu dieser Zeit bereits einen Computer hatte, erfüllte er in dieser Zeit eigentlich vorwiegend nur die Rolle einer Schreibmaschine.  Im Internet waren damals noch keine Informationen eingepflegt, die ich für meine Arbeit dringend benötigt hätte.

1998 habe ich aus einigen, bereits übersetzten Texten, die erste polnische Website für die „Neue Medizin“ erstellt, die nun zwar Informationen über die Germanische Heilkunde beinhaltete, aber in Hinblick auf ihre Gestaltung und ihre Formulierungen noch viel zu wünschen übrig ließ.

Gleich bei meinem allerersten Besuch  in Köln übergab mir Dr. Hamer Dokumente, die ich Helmut Pilhar bei meiner Rückkehr nach Wien übergeben sollte. Auf diese Weise lernte ich Helmut und später die ganze Familie Pilhar kennen, die ebenfalls in Österreich lebten.

Durch das Verhalten der Eltern von Olivia gegenüber dem herrschenden System (Verweigerung der Chemotherapie und Flucht vor den Ämtern, die unter Zwang diese Pseudo-Therapie bei Olivia durchführen wollten) verlor Helmut  nicht zuletzt durch den Rufmord der Medien seine Arbeit. Keine Firma wollte ihn mehr einstellen, sodass er sich nach einer anderen Einkommensquelle für seine Familie mit vier minderjährigen Kindern umsehen musste.

Es war eine sehr schwierige Zeit für die ganze Familie Pilhar, aber auch eine besonders schwierige Zeit im Leben von Dr. Hamer. Die medialen Berichte über den Fall Olivia waren derart überbordend. Dr. Hamer wurde gleichsam medial hingerichtet. Er war ein Dorn im Auge der herrschenden "Elite" …

Die Hasstiraden der Medien hatten ihren Zenit erreicht. Die Verleumdung und der Rufmord kannten keine Grenzen...

Dank Helmuts Gegendarstellungen wurde die Geschichte von Olivia in der Presse sehr gut publik gemacht und so erschienen zaghaft kritische Stimmen, die sich dem herrschenden System entgegen stellten.

Im Gegenzug unternahm die herrschende "Elite" alles denkbar Mögliche, um auf jeden Fall zu verhindern, dass irgendwelche positive Informationen über Dr. Hamer in die breite Öffentlichkeit gelangen. Sie konnten unter gar keinen Umständen zulassen, dass Olivia "sich in Dr. Hamers Händen erholt". Die Medienkampagne gegen den Doktor glich einem Endkampf in einem Krieg.

Aber wirklich gefährlich wurde Dr. Hamer für die herrschende Elite, als er in einem Interview mit einem Radiosender sagte, dass es keine Aids-Krankheit gebe, ja dass es überhaupt keine HIV-Viren gäbe. Das war bereits im Jahre 1995! Dies sei der wahre Grund, weshalb man so eine brutale Kampagne gegen ihn führe, sagte mir Dr. Hamer. Dieser Gedanke dürfe unter gar keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen.  

Zu dieser Zeit schaltete Olivia zu den bestehenden SBS in der pcl-Phase, die Aktivität des Flüchtlingskonflitks, die die vagotone Schwellung des Nierenparenchyms und der Leberdrüse um ein vielfaches verstärkte. Auf Anraten von Dr. Hamer, der an Gesprächen mit einem Mediator (Frau Dr. Markowicz aus Österreich), dessen Aufgabe war die Eltern zur Rückkehr nach Österreich zu bewegen - wurde vereinbart, daß die Eltern nach Hause zurück kommen.
Allerdings wurde eine Bedingung gestellt: Die Eltern werden nicht gezwungen, dem Kind Chemo zu geben. Erst nach der vollständigen Abkapselung (Verhärtung) wird diese reife Nierenzyste operativ entfernt. Dr. Hamer erklärte, daß dies erst im September 1995 möglich sein wird.
Doch alle Verhandlungen entpuppten sich als hinterhältiges Spiel der "Elite"... trotz der Versprechungen, daß sich das Kind bei seiner Rückkehr nach Österreich keiner Chemotherapie unterziehen müsste, wurde die Tochter bereits am Flughafen Wien der Mutter aus den Händen entressen und sofort ins Krankenhaus gebracht. All diese Aktionen wurden von der Polizei unterstützt.
Zusätzlich wurden die Eltern von Olivia für 10 Jahre ihrer elterlichen Rechte in Bezug auf die medizinische Sorge beraubt!

Helmut Pilhar hat all diese Ereignisse rund um Olivia in seinem Buch "Olivia - Tagebuch eines Schicksals" niedergeschrieben, das er 1996 veröffentlichte.

Olivia auf der Flucht
Olivia während der Chemo-Pseudo-Therapie
Olivia auf der Flucht
Olivia während der Chemo-Pseudo-Therapie

Im Konferenzraum der edlen "Landtmann" im Zentrum von Wien fand 1996 eine Präsentation des Buches von Helmut Pilhar statt.

Die Jahre 1996 und 1997 habe ich gemeinsam mit Helmut mit intensiver Arbeit an der Verbreitung der Germanischen (damals noch Neuen Medizin) in Österreich verbracht.
In der Zwischenzeit war ich bereits geschieden …
Zusammen mit Helmut und anderen Freunden nahm ich an Kundgebungen und Protesten in Wien und Wiener Neustadt teil und organisierte einige Vorträge für Helmut an verschiedenen Orten in Österreich.

Als Beobachterin und "Privat-Berichterstatterin" von Dr. Hamer berichtete ich diesem von Österreich aus (mit Hilfe meines ersten riesigen Mobiltelefons) vom Pilhar-Prozess, der 1996 in Wiener Neustadt stattfand. Im November 1996 wurden Pilhars Eltern zu 8 Monaten Haft auf Bewährung für 3 Jahre verurteilt. Auch in diesem Prozess (bis 1996 gab es mehrere davon) wurde keine Verifizierung der Neuen Medizin zugelassen, auch andere Beweise für die Richtigkeit der Neuen Medizin wurden nicht zugelassen. Und wie ich bereits erwähnt habe, man hat den Pilhars das medizinische Sorgerecht für 10 Jahre einfach weggenommen.

Während dieser Zeit führte Dr. Hamer noch persönlich Seminare durch. Natürlich habe ich sie alle besucht...

Allerdings wurde die Mehrheit der Menschen durch die hetzerische Berichterstattung in den Medien stark manipuliert.
Dr. Hamer ist für das System immer gefährlicher geworden! Also musste er nun ein für alle Mal diskreditiert und mundtod gemacht werden... Die Methoden, einen Feind zu bekämpfen, sind immer die gleichen...

Am 21. Mai 1997 erreichte uns die Nachricht, dass Dr. Hamer verhaftet worden sei.
Schock!  Wir wollten und konnten das nicht glauben!

Im August 1997 wurde erneut ein Prozess gegen Dr. Hamer aus dem Boden gestampft, der von einer riesigen Medienkampagne begleitet wurde... Dr. Hamer wurde vorgeworfen, das Gesetz zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde verletzt zu haben. 1986 wurde das Recht zur Ausübung des Arzt-Berufs und auch das Recht zur Ausübung der Heilkunde nach dem Heilpraktikergesetz aberkannt und es wurde ihm deshalb jeglicher Kontakt mit Patienten verboten. Die Anklagen waren völlig unbegründet und eine Farce!

Am 9.09.1997 wurde Dr. Hamer zum ersten Mal zu einer Haftstrafe von 9 Monaten verurteilt. Im Urteil las man unter anderem Formulierungen wie "die absolute Unerbittlichkeit des Angeklagten" und "seine absolute Intoleranz gegenüber anderen Behandlungsmethoden". 
Die größte Gräueltat der Gerichte war jedoch, dass das Landgericht Köln am 19.12.1997 entschied, Dr. Hamer in eine psychiatrische Klinik (!) einzuweisen, weil er "gemeingefährlich" sei.  In der Folgezeit gab es noch viele Versuche, Dr. Hamer zu psychiatrisieren, insgesamt mehr als 60 Mal!
Dank der Bemühungen seines damaligen Anwalts, Herrn Mendel, scheiterten jedoch alle diese unsäglich verwerflichen Versuche.

Als wir die Nachricht von der Verhaftung Dr. Hamers erhalten hatten, organisierten wir sofort eine kleine Gruppe und gingen zum ersten Mal in Köln auf die Straße, um gegen dieses Unrecht zu protestieren. Wir waren etwa 30 Personen!

Die erste Demonstration in Köln, nach der Verhaftung von Dr. Hamer
Seite von der ersten Übersetzung der Habilitationsarbeit auf Polnisch

Die Inschriften auf den Bannern: "Dr. Hamer - Opfer der medizinischen Mafia", "Die Krebsmafia hat wieder zugeschlagen". "Dr. Hamer ist unschuldig!"

Unsere Aktivitäten, während Dr. Hamer in Köln im Gefängnis war:

1997 gründete Helmut Pilhar seine ersten Stammtische der Neuen Medizin.
Einmal im Monat trafen wir uns im Wienerwald im 13. Wiener Gemeindebezirk, wo Helmut einen Vortrag hielt. Jeder war willkommen. Später, als er mit den Vorträgen in Deutschland unterwegs war, vertrat ich ihn einige Male zu Hause in Wien.
Ich korrespondierte die ganze Zeit mit Dr. Hamer, während er im Gefängnis saß.
Diese Briefe haben heute einen unschätzbaren Wert für mich, denn auch im Gefängnis führte Dr. Hamer seine Forschungsarbeit weiter. Bald erfuhren wir, dass er im Gefängnis weitere wichtige Erkenntnisse gemacht hat. Diesmal im Hinblick auf die sogenannten psychischen Erkrankungen. Alle diese neuen Erkenntnisse sollten in der neuen Ausgabe des "Goldenes Buches" enthalten sein. 
Wir konnten diese neue Ausgabe des "Vermächtnisses" kaum erwarten!

Schließlich kam der Tag, an dem Dr. Hamer über seine Entlassung aus dem Gefängnis verhandeln konnte. Dr. Hamer beschreibt dies ausführlich in seinem 2005 erschienenen autobiographischen Buch "Einer gegen alle". 
Dr. Hamer wurde unter bestimmten Bedingungen eine Entlassung in Aussicht gestellt: Wenn er seine letzte Berufung zurückziehen würde, würde er vorzeitig entlassen werden. Da eine Universität in Trnava (Slowakei) Dr. Hamer angeboten hat, das Habilitationsverfahren durchzuführen, willigte er in diesen „Kuhhandel“ ein. Seine Anwesenheit bei der Habilitation in der Slowakei war schließlich unverzichtbar...Er zog also nur deswegen seine Berufung zurück, um die gute Sache nach vorne zu bringen.

Ich bekam von Dr. Hamer noch aus dem Gefängnis einen Brief, in dem er mich über die geplante Habilitation in der Slowakei unterrichtete... aber er vertraute dem Vorschlag der Universität nicht ganz. Daher bat er mich, zur Universität in Trnava zu fahren und die Echtheit der Einladung zu überprüfen.  

Auszug aus dem Brief von Dr. Hamer vom 6. Mai 1998, in dem er fragte, ob ich nach Trnava fahren und ihm von diesem Besuch berichten könnte...

Frau Katerina Bustinowa, die Sekretärin des Prorektors für Forschung, empfing mich sehr herzlich und brachte mich zu Doc. RNDr. DrSc. Josef Miklosko.  Der Prorektor bestätigte mir alles, was im Brief an Dr. Hamer geschrieben stand. 

So kam es, dass Dr. Hamer im Mai 1998 vorzeitig entlassen wurde, damit er persönlich an dem Habilitationsverfahren teilnehmen konnte. Die restlichen 4 Monate, die zu seiner Strafe hinzugefügt worden waren, waren erst im November fällig...

Wir blieben telefonisch in Kontakt. Von Anfang an hat Dr. Hamer allerdings die Hinterlist, die in dieser Einladung steckte, „gerochen“...

Nachdem er von mir darüber informiert worden war, daß der Vorschlag tatsächlich von der Universität Trnava kam, entschied Dr. Hamer sich, "aufs Ganze zu gehen"... Hatte sich doch die Universität Tübingen bislang konsequent geweigert, Habilitationsverfahren durchzuführen und dies, obwohl ein endgültiges Gerichtsurteil aus dem Jahr 1986 vorlag, in dem die Durchführung des Verfahrens angeordnet worden war (und zwar unter Androhung strafrechtlicher Konsequenzen) .. Der Universität Tübingen wurde eine Geldstrafe auferlegt, die sie jahrelang bezahlte.

Der Grund war offensichtlich: Bereits Anfang der 1980er Jahre prüfte die Universität Tübingen die Gültigkeit von Dr. Hamer entdeckte Naturgesetze und die Professoren wussten, dass Dr. Hamers Entdeckung richtig war.

Eine Ablehnung seiner Habilitationsschrift hätte allerdings mit dem Verlust des Ansehens dieser renommierten Universität einhergehen können. Deshalb wurde für eine rechtsgültige Ablehnung der Habilitationsschrift durch eine Universität die kleinste und unbedeutendste Universität in ganz Europa gefunden: die Universität Trnava. Dr. Hamer spricht darüber in einem Interview mit Julianna (Zeit: 3:48). Das Habilitationsverfahren an der Universität Trnava war nur aus diesem Grunde zugelassen worden: Es hatte die Aufgabe, Dr. Hamers eingereichte Habilitation abzulehnen. Mit einem offiziellen Dokument, dass die Ablehnung der Habilitation durch eine wissenschaftliche Institution bescheinigt, hätte das System endlich die Absolution für sein Vorgehen erhalten. 

Und die unbedeutende Universität in der Slowakei hatte nicht viel zu verlieren. Ganz im Gegenteil. Die Slowakei stand gerade kurz vor den Verhandlungen über ihren Beitritt zur Europäischen Union. Man rechnete sich bestimmt aus, dass die Slowakei dann, wenn sie sich um die Ablehnung der Habilitation Hamers  verdient gemacht haben würde,  sicherlich eine Belohnung dafür erhalten würde. 

Dr. Hamer hatte eine einzige Möglichkeit: Er musst vor Ort in Gegenwart der Honoratioren der Universität seine Entdeckung noch vor dem eigentlichen Habilitationsverfahren an einzelnen Patienten überprüfen. Das machte er auch zur Bedingung. Dr. Hamer bat mich, wieder nach Trnava zu fahren und diese Möglichkeit auszuhandeln.

In der Zwischenzeit war ich mehrere Male in der Slowakei gewesen und habe mich mit Kati Bustinova, der Sekretärin von Dr. Miklosko angefreundet. Diese Freundschaft erwies sich später als sehr nützlich.

Kati trug wesentlich dazu bei, dass in Trnava tatsächlich eine Überprüfung der von Dr. Hamer gefundenen Naturgesetze stattfand.

Mit Erlaubnis von Dr. Miklosko brachte mich Kati zuerst mit dem Onkologen Dr. Krcmery in Kontakt. Ich konnte in der Universität mit ihm sprechen. Da er lange Zeit in einer deutschen Klinik in Bayern gearbeitet hatte, sprach er fließend Deutsch. Bei der Begrüßung sagte er: "Oh, Sie sind das... Wir wissen, dass er (Dr. Hamer) Recht hat, aber es ist 50 Jahre zu früh". Dann wurde ich an Dr. Jurga verwiesen, der in der onkologischen Klinik in Trnava arbeitete. Dr. Jurga weigerte sich zunächst, einer Verifizierung an Patienten zuzustimmen, weil er behauptete, dass es für diese Anzahl von Menschen zu teuer sei, eine Computertomografie des Gehirns durchzuführen, und die Universität sich dies nicht leisten könne.

Ich wieder nach Wien und berichtete Dr. Hamer, wie die Dinge liefen.

Als Dr. Hamer hörte, daß die Universität keine Computertomografie bei den ausgewählten Patienten durchführen wollte, sagte er mir (am Telefon), ich solle Dr. Jurga vorschlagen, daß wir einen Bus für die Patienten organisieren und sie zum Radiologischen Institut nach Wien bringen.

Ich wieder nach Trnava: Dr. Jurga war wegen dieses Vorschlags sichtlich verlegen und entschloss nun, die CT-Scans in der Slowakei doch zu bewilligen...

Schließlich, nach mehreren „Verhandlungsbesuchen“, nahm die Universität Trnava über Dr. Jurga schließlich den Vorschlag von Dr. Hamer an. Auf diese Weise fand dieser Teil des Vorhabens schon mal ein positives Ende.

Im August 1998 reiste Dr. Hamer dann selbst in die Slowakei, um die Sache persönlich abzuschließen. Während dieses Aufenthalts waren er und ich zum Abendessen im Hause des Prorektors Miklosko eingeladen... Es war eine sehr noble und gläubige katholische Familie. Der Traum von Dr. Josef Miklosko war es, Botschafter im Vatikan zu werden. Und was für ein bemerkenswerter Zufall: Nach der Ablehnung der Habilitationsschrift wurde der Prorektor Miklosko doch tatsächlich Botschafter im Vatikan(!) Dr. Hamer berichtet darüber ausführlich in seiner Autobiographie.

Die Verifikation an mehreren Patienten wurde am 8. und 9. September 1998 erfolgreich durchgeführt. Leider konnte ich nicht persönlich dabei sein, da ich zu dieser Zeit noch arbeitete und keine Freistellung bekam.

Am 10. September hatte Dr. Hamer noch keine offizielle Bestätigung mit dem Universitätssiegel, das bezeugen würde, daß eine solche Überprüfung stattgefunden hat und daß das Ergebnis dieser Überprüfung positiv war. An diesem Tag war ich selbst auch wieder vor Ort in Trnava. Dr. Hamer, einige Freunde und ich saßen im Sekretariat des Prorektors Miklosko. Irgendwann drehte sich Dr. Hamer zu mir und sagte: "Geh bitte zu Kati und frage nach dem Verifizierungszertifikat. Bestehe darauf, daß Du eine solche Bestätigung bekommst".

Also wandte ich mich an Kati Bustinowa, doch Prorektor Miklosko war an diesem Tag sehr "beschäftigt". Deswegen mussten wir stundenlang warten. Wir waren nicht sicher: Kann Kati ein solches Dokument bekommen? Wir saßen wie auf heißen Kohlen!

Aufgrund unserer Freundschaft war Kati motiviert, die vorgesehene Bestätigung der Verifikation auch schriftlich zu formulieren und Dr. Miklosko zur Unterzeichnung vorzulegen und Dr. Miklosko unterzeichnete tatsächlich.
Nun fehlten aber noch die Unterschriften der anderen bei der Verifizierung anwesenden Ärzte:  Prof. MuDr. DrSc. Pogady und Prof. MuDr. DrSc. Krcmery… 
Und Kati hat schließlich auch das geschafft (nach mehreren Erinnerungen von meiner Seite).
Ohne Kati Bustinova hätten wir diese Bestätigung heute nicht. Dafür sind wir ihr sehr, sehr dankbar!

Wir verließen das Universitätsgebäude mit einer Universitätsbescheinigung, die die Gültigkeit der von Dr. Hamer entdeckten Gesetze bestätigt!  Ein super Erfolg!

Dr. Hamer war weiterhin sicher, dass sie seine Habilitationsschrift ablehnen würden. Und er hatte Recht! 
Nach einer erfolgreichen Überprüfung der Naturgesetze an Patienten wurde im darauffolgenden Habilitationsverfahren seine Habilitation abgelehnt! Es war eine absurde Situation! Ich war bei dem Habilitationsverfahren anwesend und kann bezeugen, daß das keine wissenschaftliche Überprüfung war. Die Blondine auf dem Video bin übrigens ich. 

Das Habilitationsverfahren war eine Farce. Es sollten 30 Professoren anwesend sein, doch letztlich kamen nur 6 Professoren. Nur Dr. Miklosko und Prof. Pogady haben das, was Dr. Hamer sagte, verstanden. Mit Ausnahme von Prof. Josef Miklosko kannte keiner von ihnen Dr. Hamers Arbeit. Keiner hatte die Arbeit gelesen! Ein Zirkus! Und es geschah so, wie Dr. Hamer es prophezeit hatte, die Habilitation wurde abgelehnt. Danach gingen wir alle zum Abendessen. Ich war Zeuge eines traurigen Gesprächs von Dr. Hamer mit einem der Ausschussmitglieder, Professor Pogady (übrigens ein Psychiater).

Dr. Hamer hatte also Recht behalten. Der Vorschlag der Universität war von Anfang an nicht redlich gewesen. Das einzige Ziel der Unternehmung war es, ein Universitätsdokument zu "produzieren", das Dr. Hamers Entdeckung “ablehnt“. Wir nehmen an, daß die Verifikation der Erkenntnisse an Patienten der Universitätsklinik nur deshalb möglich war, weil die Universität ja lediglich den Auftrag hatte, die Habilitationsschrift abzulehnen…
Ein explizites Verbot, die Überprüfung der Gesetzmäßigkeiten der Germanischen Heilkunde durchzuführen, bestand wohl nicht. Deshalb konnte die Universität hierüber quasi „selbständig“ entscheiden.
Wir nehmen an, daß den Professoren der Universität, die in diese "Verschwörung" verwickelt waren, selbst gar nicht bewusst war welch große Aussagekraft die Verifikation hat. ... Sie war ja letztlich wichtiger als das Habilitationsverfahren. Der Vorgang einer Habilitation selbst ist ja letztlich nur eine Erfindung des Systems, das ja mit der Verifikation von Dr. Hamers Erkenntnissen bereits teilweise „zum Einsturz gebracht wird“.

 

Aus der Slowakei fuhr Dr. Hamer direkt weiter nach Spanien. Von da an lebte er im Exil. Zunächst in Spanien und dann später bis zu seinem Tod in Norwegen.

Mein erster Vortrag über die Germanische Heilkunde in meiner Grundschule

Dr. Hamer veröffentlichte diese positive Verifikation sofort im Internet (damals noch auf Website von Helmut Pilhar). Bereits am nächsten Tag erschienen in den offiziellen Medien Artikel, in dem Dr. Hamer eine Fälschung des Zertifikats unterstellt wurde... und dazu enthielten die Artikel natürlich die Information, dass das Habilitationsverfahren erfolglos gewesen sei.
Die "Elite" wusste schon vor dem Habilitationsverfahren, daß es erfolglos verlaufen würde, aber sie erfuhren erst danach von der erfolgreichen Verifikation... das entsprach nicht ihrem Plan.
Kurz danach, 1998 organisierte ich noch ein Seminar mit Dr. Hamer in der Slowakei. Es fand im Pensjon Druzba (Penzión Družba Bojnice) statt, und 1999 organisierte Harald Baumann in der Schweiz den ersten und letzten Kongress für die Neue Medizin, auf dem ich zum Thema "Neue Medizin und Bildung in der Zukunft" referierte.
Dr. Hamer war ebenfalls auf dem Kongress anwesend, auch bei meinem Vortrag...Es hat ihm Gefallen...
Während des Kongresses tauchten Leute vom Geheimdienst auf, die Dr. Hamer verhaften wollten. Es gelang uns, sie irgendwie los zu werden, indem wir sagten, daß der Doktor nicht anwesend sei. Dr. Hamer hatte zu dieser Zeit ja immer noch diese vier Monate von seiner Strafe "offen".

Im Sommer 2000 besuchte ich dann Dr. Hamer in Spanien und nach diesem Besuch beschloss ich, in Polen Vorträge über die „Neue Medizin“ zu organisieren und zu halten. 
Der erste Vortrag in Polen fand im Jahr 2000 in meiner ehemaligen Grundschule statt. Zu den Gästen zählten nur Menschen aus meiner Familie und ein paar Freunde.

Während seines Aufenthaltes in Spanien war Dr. Hamer einerseits weiterhin in wissenschaftlicher Hinsicht sehr aktiv, andererseits bemühte er sich fortwährend darum, daß seine Entdeckung vor Gericht anerkannt wird. Er unterhielt eine unermesslich reiche Korrespondenz mit den Behörden und reichte zahlreiche Klagen bei den Gerichten ein. Das erwies sich jedoch alles als wirkungslos!

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