RFID unbemerkt durch ...?

Die Mikrochips, die sich Leute schon freiwillig (aus welchen Gründen?) injizieren ließen sind im Vergleich wahre Oldtimer! Welch eine „grandiose“ Erfindung. Diese Nanopartikelchen können jetzt ganz einfach überall hinein geschummelt werden. In jedes Tablettchen, jede Impfung, jede Infusion, jeden Test, als Staub versprüht… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hat man 1989 schon über Schweinegrippe und Chipimpfung berichtet, so wird man seit unten stehendem Interview auch nicht untätig gewesen sein.
Bei einem größeren Mikrochip hätte man noch die Chance ihn operativ entfernen zu lassen, falls man ihn detektiert, bei Nanochips von einem Viertel einer Haaresbreite im ganzen Körper verstreut wohl nicht mehr. Wer weiß, wie viel solchen Nano“staubs“ wir schon geschluckt haben. Ein “Nachteil” dieser Nanochips könnte sein, dass die „Giftkammer“, die über Satellit geöffnet werden kann, nicht integriert werden kann… aber wer weiß, die Forscher sind fleißig.
 


Frägt sich eigentlich überhaupt irgendein Zuseher zu welchem Zweck hier wirklich geforscht wird, wem dies in Wirklichkeit dient?
Ist es so absurd, dass der Zuseher über solche „Albernheiten“ nur den Kopf schüttelt und nicht merkt, dass all dies ein Plan ist, der kontinuierlich verwirklicht werden will?
Oder werden wir früh genug darüber informiert, damit wir zum Zeitpunkt der Durchführung diese „Albernheiten“ längst vergessen haben?
Oder ist sowieso überhaupt alles egal, denn was haben wir denn zu verbergen?
Ist es eine angenehme Vorstellung, dass jederzeit der Blutdruck eines jeden(!) Menschen gemessen werden kann, die Herzschläge…?
Wer waltet dann über unsere Daten, wozu werden sie benutzt?
Wozu braucht ein Kleinkind eine Fußfessel oder eine überwachte Windel? Braucht es nicht die kontinuierliche Zuwendung und Liebe seiner Mutter und Familie?

Was brauchen wir als Menschen? Gemeinschaft, Familie, Freundschaft, Zeit füreinander, Natur, Geborgenheit, Zuwendung? Sind das alles überholte menschliche natürliche Lebens-Werte? Möchten wir sie wieder aufleben lassen, hegen und pflegen?
Ist der Transhumanismus ein erstrebenswertes Ziel für das Miteinander als Menschen, für eine gesunde Weltbevölkerung?

Beginnt man die Germanische Heilkunde im Wesenskern zu verstehen, so fühlt man nicht nur instinktiv, dass der Transhumanismus das Leben eliminiert, sondern man fängt an zu realisieren, dass Familie, Muttersein, Gemeinschaft, Geborgenheit, Sicherheit etc. Grundlage für die Gesundheit aller Menschen ist.

Text: El Glauner

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1 siehe Krokus und Schrift