Eine EINFÜHRUNG in die GERMANISCHE HEILKUNDE®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Motorischer Konflikt mit Epi-Krise
bei einer Antilope

Dieses Beispiel (untenstehendes Video) aus der freien Wildbahn zeigt uns die Symptomatik eines motorischen Konfliktes, den wir Menschen, wie alle anderen Biologischen Konflikte auch, genauso erleiden können wie die Tiere – jedoch lösen die Tiere in der freien Wildbahn ihre Konflikte meistens sehr schnell und leiden nicht an jahrelangen oder gar lebenslangen Lähmungen (bzw. ca-Phasen). Zugleich zeigt uns dieses Beispiel in welcher Phase des SBS der Biologische Sinn erfüllt wird, nämlich in der ca-Phase. Der Biologische Sinn des motorischen Konfliktes ist, in diesem konkreten Fall der "Konflikt-des-nicht-entfliehen-Könnens", der Totstell-Reflex. Das Beutetier ist somit für das Raubtier nicht mehr interessant; es hält inne, schaut sich um und lässt seine Beute am Ende ohne sichtbare Verletzung liegen.

Damit kommt es bei der Antilope zur Konfliktlösung (CL). Sie realisiert, dass die Gefahr nicht mehr gegeben ist; sie kann jetzt fliehen. Leider ist die Aufnahme geschnitten und wir können nicht sehen, wie sich die Antilope wieder zu bewegen beginnt, bevor die Epi-Krise einsetzt. Das heißt, ein Stück der pcl-Phase A (exudative Phase) und wahrscheinlich der Anfang der Epi-Krise sind herausgeschnitten.

Nach der pcl-Phase A folgt die Epi-Krise, die man im Falle von motorischen Konflikten epileptische Krise nennt. Es stellen sich unkontrollierte Zuckungen ein; es kommt zum epileptischen Krampfanfall.

Kaum ist diese Krise vorbei steht das Tier auf und läuft davon. Dank Dr. Hamer können wir jetzt unsere Gefährten, die Tiere und sogar die Pflanzen, wirklich verstehen.

In der Schulmedizin wird diese Symptomatik als Krankheit "diagnostiziert", bzw. als mehrere separate sog. Krankheiten. Man spricht dort von Multipler Sklerose, Parkinson, Epilepsie...