Dr. Hamer an Präs. Wladimir Putin

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Sandkollveien 11
N-3229 Sandefjord
Tel.: 0047 335 2213

7.4.2015

Herrn Präsidenten der Russischen Föderation
Wladimir Wladimirowitsch Putin

Sehr gehrter Herr Präsident !

Der Anlaß meines dritten Briefes an Sie ist die allenthalben verkündete Nachricht, daß die Russische Föderation das Besatzungsstatut am 14./15. April nicht verlängern wird.
Das bedeutet, daß ein Teil des ehemals deutschen Reiches nunmehr die Möglichkeit erhalten könnte, ein freier Teil des ehemals deutschen Reiches zu werden als ein Rechtsstaat, wie wir Deutschen ihn uns wünschen.

Natürlich, das brauche ich Ihnen ja nicht zu sagen, haben wir Angst, daß die NATO, Merkel und der amerikanische Turbokapitalismus nunmehr Ostpreußen einsacken könnten, nach dem Motto: „stimmt so“, so wie es die NATO mit der DDR und den anderen osteuropäischen Staaten auch gemacht hat.

Die Germanische Heilkunde ist im Kohl-/Merkelstaat seit 34 Jahren verboten. Es wurden in der Zeit von 1981, der Entdeckung der Germanische Heilkunde, bis heute auf die Anweisung des jüdischen lubawitscher Messias Schneerson, dem größten Massenmörder aller Zeiten, allein in Deutschland 39 Millionen oder mehr Nicht-Juden mit Chemo und Morphium vorsätzlich umgebracht. Ich hoffe, Herr Präsident, es waren in Russland etwas weniger. Aber, Sie werden mir Recht geben, es kann kein halbgerechtes politisches System geben, in dem von den jüd. Onkologen immer noch auf Weisung des Oberrabbiners Schneerson täglich 1000 Nicht-Juden, wie in Deutschland, vorsätzlich umgebracht werden.

Wenn wir, wie ich Ihnen schon in meinen letzten beiden Briefen angeboten habe, in Ostpreußen – sei es nur ein kleiner Zipfel in Neukuhren, sei es jetzt die glückliche Möglichkeit des ganzen Ostpreußens – ein Zentrum für Germanische Heilkunde aufbauen könnten, dann wären Russland und Deutschland in der Zukunft in gleicher Weise stolz darauf. Ich jedenfalls stelle mich dafür zur Verfügung.

Ich hoffe und wünsche mir, daß Sie mein Angebot nochmals einer wohlwollenden Prüfung unterziehen.

So verbleibe ich mit vorzüglicher Hochachtung
Ihr sehr ergebener

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer